Des einen Freud, des anderen Leid: Pilze! – turbogrün

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Des einen Freud, des anderen Leid: Pilze!

So sehr man sich über den Fund essbarer Pilze bei einem gemütlichen Herbstspaziergang im Wald freut, so wenig möchte man sie im gepflegten eigenen Rasen entdecken.

 

Gerade nach einigen nassen Tagen sprießen sie auf einmal überall im Herbst – auch im eigenen Garten.

 

Zunächst sagen Pilze nichts über den Gesundheitszustand des Rasens aus, sie stellen ein optisches Ärgernis dar, haben aber nicht zu bedeuten, dass sich der Rasen in einem schlechten Zustand befindet.

 

Was tun?

Pilze ausstechen ist langwierig, und die Pilzflechten im Erdreich sind nur schwierig aufzuspüren.

Als erste Maßnahmen können die Pilze einfach abgemäht werden, dann sind die Sporenträger fürs erste entfernt. Auch Vertikutieren macht den Pilzen das Leben schwer. Langfristig sollte der Rasen immer gut gedüngt und dadurch mit Nährstoffen versorgt sein, auch das verhindert das Wachsen der Pilze.

Und nicht zu vergessen: Nach sorgfältiger Prüfung können die Pilze, falls essbar, unter Umständen auch geerntet und verwertet werden!

1 Kommentar

  • Hallo Guten Tag
    Anwendung des Rasenlüfters
    Wie oft ausstreuen und was für einen Zeitabständen
    Bitte um Nachricht

    Gernot Stoll

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