Das Geheimnis für einen dichten Rasen – turbogrün

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Tipps von unserem Rasenexperte Jochen Hubschneider:

Liebe Rasenfreundinnen und -freunde,

mit diesem Blog schließen wir an das Thema Rasensamen aus unserem Blog im September an.
Es gibt zwei wichtige Arten von Nachsaat: Entweder, es geht darum, den Rasen zu verjüngen und zu vitalisieren, dann wird auf die gesamte Fläche gesät. Die andere Variante ist das Auffüllen von Lücken. Für beides verwenden wir keimstarkes und hochwertiges Saatgut.

Säen im Frühjahr oder im Herbst?

Grundsätzlich sollten die Lücken im Rasen so schnell wie möglich geschlossen werden, damit auf den freien Flächen kein Unkraut wachsen kann - Unkraut hat es auf einem dichten Rasen sehr schwer.
Es spricht also viel dafür, die Nachsaatrasensamenmischung bereits im Herbst auszubringen!
Wenn ihr mit dem Rasenbelüfter den Boden aufnahmefähig gemacht habt, könnt ihr mit einer Nachsaat euren Rasen vitalisieren und den die nahezu geschlossene Rasendecke säen. Das Ergebnis ist eine gleichmässigere vitalstarke Rasendecke mit einheitlichem Farbbild.
Bei der Auswahl der Rasensamenmischung achten wir auf eine hochwertige keimstarke Mischung aus gütegesicherter Herkunft.

Wie gehe ich am besten vor?

Wenn du die Lücken schließen möchtest, solltest du zunächst abgestorbenes Material entfernen und die Stelle gründlich aufharken. Dann die Samen einsäen, festdrücken, gut wässern und darauf achten, dass die Stelle die nächsten 3-4 Wochen feucht bleiben. Das ist im Herbst ziemlich einfach. Frost ist nur im unmittelbaren Keimstadium kritisch (beim Complete 8-14 Tage nach Aussaat).

So wird der Rasen zum Rasenteppich

Möchtest du einen dichteren Rasen, kannst du die Nachsaat mit dem Granomax einfach über die ganze Fläche verteilen.