Das macht einen guten Dünger aus... – turbogrün

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Tipps von unserem Rasenexperte Jochen Hubschneider:

Liebe Rasenfreundinnen und -freunde,

viele von euch haben unseren Dünger schon ausprobiert und wir haben viel positives Feedback dazu erhalten. Vielen Dank dafür!

In diesem Blog-Post möchten wir euch genauer erklären, welche Inhaltsstoffe unser Dünger ausmachen und warum er so besonders ist.    

Tipps von unserem Rasenexperte Jochen Hubschneider:

Liebe Rasenfreundinnen und -freunde,

wer sich über den Anblick von weißen Flocken freut, ist diesen Winter nicht so richtig auf seine Kosten gekommen. Was man aber trotz des weitgehend schneefreien Winters nicht unterschätzen sollte, ist, dass die Kälte und der Frost für den Rasen eine echte Herausforderung darstellen. Er kommt geschwächt aus dem Winter und muss nun wieder mit Mineralien und Stickstoff versorgt werden...     

Unsere einzigartige Düngerformel
- Der Turbogrün Langzeitdünger -

...Genau hier kommt unsere Turbogrün Langzeitdünger Mischung ins Spiel: Sie enthält genau die richtige Menge an Stickstoff für den ersten ordentlichen Wachstumsschub.

Wir freuen uns über jede Bewertung, so können wir unseren Dünger ständig verbessern.

Welche Hauptnährstoffe enthält nun der Dünger?

Stickstoff in Kombination mit Entec 26:

Diese Kombination ist der wichtigste Bestandteil des Düngers. Stickstoff ist als wichtiger Nährstoff für das Rasenwachstum verantwortlich und deshalb ein Grundelement im Rasendünger. Er trägt außerdem zur Grünfärbung bei.

Entec 26 sorgt dafür, dass er nachhaltig wirkt. Der Stickstoff wird deutlich reduzierter und dosierter und dadurch über einen längeren Zeitraum an die Pflanze abgegeben. Bei vielen auf dem Markt erhältlichen Rasendüngern ist die Wirkung des Stickstoffs nach 30 Tagen, manchmal sogar früher, nicht mehr nachweisbar.

Phosphat sorgt für das Wurzelwachstum des Rasens und verleiht ihm ein tiefes und kräftiges Wurzelwerk. So entstehen robuste Grünflächen, die auch längere Trockenperioden problemlos überstehen. Phosphor ist außerdem ein Energieträger.

Kalium festigt die Zellen in den Halmen und macht so den Rasen widerstandsfähiger und belastbarer. Es stärkt den Rasen außerdem gegen Trockenheit, Kältestress und Krankheiten.

Ab wann geht es nun los mit dem Düngen?

Ein gutes Richtmaß ist die Wärmesumme. Dafür zählt man alle Tagesmitteltemperaturen ab Anfang Januar zusammen. Wenn hier die Zahl 150 °C erreicht ist, kann gedüngt werden.

Und wer keine Lust hat, sich das auszurechnen, sollte darauf achten, dass bei der ersten Düngung der Boden eine Temperatur von über 10 °C hat.

Nicht turbo-schnelles, sonderen...

Durch die reduzierte und langfristige Stickstoffgabe wird außerdem vermieden, dass der Rasen durch eine zu hohe Stickstoffgabe geschwächt wird.
Entec 26 sorgt für ein gleichmäßiges und anhaltendes Gedeihen. Deswegen steht "turbo" in unserem Namen nicht für turbo-schnelles, sondern für turbo-langes Grün..

Und wann wird das erst Mal gemäht?

Wenn gedüngt wurde und der Rasen wächst, sollte auch mit dem Rasenmähen begonnen werden.

Der erste Schnitt sollte nicht allzu kurz sein: 4 cm ist eine gute Höhe, alternativ kann der Rasen um 1/3 der Gesamthöhe gekürzt werden. 

Sekundärnährstoffe

(werden in kleineren Mengen benötigt. Zwei sind besonders wichtig) 

Magnesium ist für das satte Grün im Rasen verantwortlich. Magnesiummangel führt zu einer gelblichen Verfärbung des Rasens. 

Schwefel fördert den Stickstoffwechsel. Bei einem Schwefelmangel ist das Wachstum verlangsamt, es kommt zu einer gelblichen Verfärbung der Blätter.