Ein wiederkehrendes Problem! – turbogrün

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Tipps von unserem Rasenexperte Jochen Hubschneider:

Liebe Rasenfreundinnen und -freunde,

auch im Herbst gibt es bei der Rasenpflege einiges zu tun. Heute möchten wir uns dem Thema Rasenfilz widmen - davon haben wir euch in den vorangegangenen Newslettern bereits berichtet. Der Rasenfilz ist der große Feind eines gesunden und gepflegten Rasens.

Das Problem/ Der Schaden:

Rasenfilz entsteht durch Schnittgut, sowie tote und abgestorbene Pflanzenreste. Wenn die Rasenfilzschicht mehr als 2cm stark ist, kommen Luft, Wasser und Nährstoffe entweder stark reduziert oder überhaupt nicht mehr an die Rasenwurzeln. Zudem bietet der Rasenfilz den optimalen Nährboden für Krankheitspilze. 80% der Rasenkrankheiten lassen sich ohne Rasenfilz verhindern! Ihr erkennt verstärkten Rasenfilz daran, dass sich das Gras, wenn man darüber geht, nur bedingt und sehr langsam wieder aufrichtet und der Rasen beim Gehen insgesamt federt. Alternativ könnt ihr auch eine Stechprobe entnehmen.

Die Lösung: Rasenbelüfter

Durch die Mikroorganismen im Rasenbelüfter wird der Rasenfilz zersetzt und verkompostiert. Damit werden wertvolle Nährstoffe freigesetzt und die Wurzeln können sich durch den verbesserten Lufthaushalt besser entwickeln. Keine Sorge, wenn nach dem Auftragen hin und wieder ein paar Pilze entstehen - diese helfen bei der Zersetzung des Filzes und verschwinden schnell wieder. Die Mikroorganismen bessern außerdem die Vitalität des Bodens auf.

Wie wird der Rasenbelüfter angewendet?

Der Rasenbelüfter lässt sich am besten mit einem Düngerstreuer von Granomax auftragen. Die empfohlene Menge sind 30 g/qm, wenn sehr viel Rasenfilz vorliegt, 50 g/qm. Keine Sorge, ihr könnt nicht zu viel auftragen.
Rasenbelüfter sollte bis zu dreimal im Jahr aufgetragen werden.
Unsere Empfehlung ist, diesen im Frühling, im Sommer und - ihr ahnt es schon - im Herbst aufzubringen. Der Rasenbelüfter ersetzt nicht, Vertikutieren und maschinelles Lüften, ist aber tiefgreifender und schafft eine hervorragende Bodengesundheit durch Millionen von kleinen "Helferlein " - den Mikroorganismen.